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Viking | 4. Mai 2017

Österreichischer Gartengerätehersteller meldet für 2016 deutliches Umsatzplus

Der Gartengerätehersteller Viking zieht für das Geschäftsjahr 2016 eine positive Bilanz: Das Unternehmen der Stihl-Gruppe mit Sitz in Langkampfen (Österreich) steigerte den Umsatz um 37,6 % auf 267 Mio. Euro.

Peter Pretzsch übernahm 2011 die Viking-Geschäftsführung. Das Unternehmen ist seit 1992 ein Unternehmen der Stihl-Gruppe. © VIKING

Viking beschäftigte im Vorjahr 414 Mitarbeiter, was einem Personalzuwachs von 11 % im Vergleich zu 2015 entspricht. Die Bilanzsumme 2016 erreichte die Marke von 167 Mio. Euro und stieg damit um über ein Drittel. Die Eigenkapitalquote 2016 liegt bei 60 %.
Als maßgeblich für die gute Bilanz nennt der Anbieter unter anderem seine iMow-Robotermäher. Auch die Nachfrage nach Stihl-Akkuprodukten, die in Langkampfen gefertigt werden, stieg erneut an und wirkte sich positiv auf die Steigerung des Marktvolumens aus. »Der konstant hohe Exportanteil von 98 % zeigt, dass Viking im europäischen Markt sehr gut verankert ist. Die Märkte in Deutschland, Frankreich, den Benelux-Staaten, Polen, Großbritannien und Norwegen haben sich dabei am besten entwickelt«, so Viking-Geschäftsführer Peter Pretzsch.
Eine entscheidende Änderung steht für das Jahr 2019 an: Aus dem »Viking-Grün« wird dann »Stihl-Orange«. Die wichtigsten Gründe für den Markenwechsel sind die hohe Markenbekanntheit sowie die damit verbundene Zugkraft der Marke Stihl. Durch den Wechsel von Grün auf Orange und getragen von der stetigen Nachfrage nach Produkten aus dem Stihl-Akkusegment erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum.